
Magnelin
Magnesium, Riboflavin und Vitamin B6 — unterstützen die normale psychische Funktion und die Regulierung der Hormontätigkeit.

Der weibliche Körper durchläuft im Laufe des Lebens verschiedene hormonelle Phasen, vom Beginn der Menstruation über mögliche Schwangerschaften bis hin zu den Wechseljahren. Jede dieser Phasen stellt unterschiedliche Anforderungen an die Nährstoffversorgung. Dieser Ratgeber erklärt, welche Mikronährstoffe laut aktueller Forschung eine Rolle für die Frauengesundheit spielen und was die Wissenschaft über natürliche Ansätze bei PMS und Wechseljahresbeschwerden sagt.

Der weibliche Hormonhaushalt wird maßgeblich von Östrogen, Progesteron und weiteren Hormonen gesteuert. Diese Hormone beeinflussen nicht nur den Menstruationszyklus und die Fruchtbarkeit, sondern auch Knochengesundheit, Stimmung, Schlaf, Haut und Energiehaushalt.
In verschiedenen Lebensphasen verändert sich der Nährstoffbedarf. Während der Menstruation steigt der Eisenbedarf durch den monatlichen Blutverlust. In der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht sich der Bedarf an Folsäure, Eisen, Jod und weiteren Mikronährstoffen. In den Wechseljahren, wenn die Östrogenproduktion nachlässt, rücken Vitamin D, Calcium, Magnesium und B-Vitamine verstärkt in den Fokus.
Viele Frauen erleben in den Tagen vor der Menstruation körperliche und psychische Beschwerden, die unter dem Begriff PMS (Prämenstruelles Syndrom) zusammengefasst werden. Typische Anzeichen sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Brustspannen, Wassereinlagerungen, Müdigkeit und Heißhunger.
Die Ursachen von PMS sind nicht vollständig geklärt. Hormonschwankungen, insbesondere im Verhältnis von Östrogen und Progesteron, spielen eine Rolle. In der Forschung werden auch Zusammenhänge mit dem Serotoninstoffwechsel, dem Magnesiumstatus und der Vitamin-B6-Versorgung untersucht.
Magnesium trägt laut zugelassenem EFSA Health Claim zur normalen psychischen Funktion und zur normalen Funktion des Nervensystems bei. In der Forschung wird Magnesium im Zusammenhang mit PMS-Beschwerden untersucht.
Vitamin B6 trägt laut EFSA zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Vitamin B6 ist zudem an der Serotoninsynthese beteiligt, weshalb es in der Forschung häufig im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom untersucht wird.
Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) wird in der traditionellen Pflanzenheilkunde im Zusammenhang mit Menstruationsbeschwerden und PMS verwendet. In Deutschland ist Mönchspfeffer als pflanzliches Arzneimittel zugelassen (nicht als NEM-Claim). Mönchspfeffer wird in mehreren klinischen Studien im Zusammenhang mit PMS untersucht.
Die Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnen die Phase, in der die Östrogenproduktion der Eierstöcke nachlässt und schließlich die Menstruation ausbleibt. Dieser Übergang erstreckt sich meist über mehrere Jahre und kann mit verschiedenen Beschwerden einhergehen: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Scheidentrockenheit, Gelenkschmerzen und nachlassende Knochendichte.
Die Intensität der Beschwerden variiert stark von Frau zu Frau. Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und Schlaf können laut Forschung einen Einfluss auf das Wohlbefinden in dieser Lebensphase haben.
Vitamin D trägt laut EFSA zur Erhaltung normaler Knochen bei und trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Da die Knochendichte mit dem Östrogenrückgang abnehmen kann, ist eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung in den Wechseljahren besonders relevant.
Calcium trägt laut EFSA zur Erhaltung normaler Knochen bei. In Kombination mit Vitamin D wird Calcium in der Forschung hinsichtlich der Knochengesundheit in der Postmenopause untersucht.
Magnesium trägt laut EFSA zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Diese zugelassenen Health Claims sind im Kontext der Wechseljahre relevant.
B-Vitamine spielen in den Wechseljahren eine Rolle: Vitamin B6 trägt laut EFSA zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Folsäure und Vitamin B12 tragen laut EFSA zur normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Isoflavone aus Soja und Rotklee werden in der Forschung im Zusammenhang mit Wechseljahresbeschwerden untersucht. Sie gehören zu den Phytoöstrogenen, pflanzlichen Verbindungen mit schwacher östrogenähnlicher Struktur. Die Studienlage ist heterogen. Isoflavone sind keine zugelassenen Health-Claim-Nährstoffe.
Eisen trägt laut EFSA zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Frauen im gebärfähigen Alter haben durch die Menstruation einen erhöhten Eisenbedarf.
Folsäure trägt laut EFSA zum normalen Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei. Eine ausreichende Folsäureversorgung ist bereits bei Kinderwunsch wichtig.
Omega-3-Fettsäuren (DHA) tragen laut zugelassenem EFSA Health Claim zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. DHA wird darüber hinaus in der Forschung im Zusammenhang mit verschiedenen Aspekten der Frauengesundheit untersucht.
Biotin trägt laut EFSA zur Erhaltung normaler Haut und normaler Haare bei. Hautveränderungen und Haarausfall können in den Wechseljahren auftreten.
Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung ergänzen, ersetzen aber keinen gesunden Lebensstil. Regelmäßige Bewegung, insbesondere kraftbetonte Übungen, kann die Knochengesundheit und das allgemeine Wohlbefinden in jeder Lebensphase fördern. Stressmanagement durch Entspannungstechniken, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte werden in der Forschung als Faktoren für das Wohlbefinden in den Wechseljahren beschrieben. Bei anhaltenden Beschwerden sollte immer eine ärztliche Abklärung erfolgen, insbesondere um behandlungsbedürftige Ursachen auszuschließen.
Vitamin D und Calcium tragen laut EFSA zur Erhaltung normaler Knochen bei. Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit bei. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Diese Nährstoffe sind im Kontext der Wechseljahre besonders relevant, da sich der Hormonhaushalt und damit auch der Nährstoffbedarf verändern.
Magnesium trägt laut EFSA zur normalen psychischen Funktion bei. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Beide Nährstoffe werden in der Forschung im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom untersucht. Mönchspfeffer ist in Deutschland als pflanzliches Arzneimittel zugelassen. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Der Hormonhaushalt wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst, darunter Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stress. Bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin B6 tragen laut EFSA zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Isoflavone aus Soja und Rotklee werden in der Forschung im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen untersucht. Kein Nahrungsergänzungsmittel kann den Hormonhaushalt gezielt steuern oder eine Hormontherapie ersetzen.
Zu den häufigsten Beschwerden gehören Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Scheidentrockenheit, Gelenkschmerzen und nachlassende Knochendichte. Die Intensität variiert stark von Frau zu Frau. Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement können das Wohlbefinden beeinflussen.
Eisen trägt laut EFSA zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei und zur Verringerung von Müdigkeit. Frauen im gebärfähigen Alter haben durch die monatliche Menstruation einen erhöhten Eisenbedarf. Eine ausreichende Versorgung kann über die Ernährung (rotes Fleisch, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse) oder bei Bedarf über Nahrungsergänzungsmittel erfolgen.
Die Wechseljahre beginnen bei den meisten Frauen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Der Übergang erstreckt sich meist über mehrere Jahre. Erste Anzeichen können unregelmäßige Zyklen und veränderte Blutungsstärke sein. Bei Unsicherheiten oder früh einsetzenden Symptomen sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Bei anhaltenden oder starken Wechseljahresbeschwerden, unregelmäßigen Blutungen, Verdacht auf Eisenmangel oder PMS-Beschwerden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen, sollten Sie eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ärztliche Diagnostik und Therapie.
Hypoallergen. Standardisierte Extrakte. Transparent deklariert. Hier eine Auswahl unserer Nahrungsergänzungsmittel mit Mikronährstoffen, die in verschiedenen Phasen der Frauengesundheit eine Rolle spielen:

Magnesium, Riboflavin und Vitamin B6 — unterstützen die normale psychische Funktion und die Regulierung der Hormontätigkeit.

Organisch gebundenes Eisen in liposomaler Form — trägt zur normalen Blutbildung und zur Verringerung von Müdigkeit bei.

Methyltetrahydrofolat (5-MTHF) — die bioaktive Vitaminform der Folsäure, besonders relevant bei Kinderwunsch.

Vitamin D3 und K2 — tragen zur Erhaltung normaler Knochen und zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

Hochkonzentriertes Fischölkonzentrat mit DHA — trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei.

Biotin mit siliciumhaltigem Goldhirse-Extrakt — trägt zur Erhaltung normaler Haut und normaler Haare bei.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.